Friedberg – Frankfurt am Main

Eigentlich nutze ich diese Strecke um mit dem Rad zu meinem Arbeitsplatz zu kommen.
An Tagen wie heute wie heute braucht man für die rund 25km etwa 10 Minuten länger, weil wenn Wind…., dann richtig Wind! Und wie man es ja meist gewohnt ist, kommt er dann auch von vorne…
Trotzdem möchte ich diese Strecke als kleinen Tourentip hier lassen.
Im Friedberger Industriegebiet (zischen den zwei Baumärkten) findet man immer ein Plätzchen um sein Auto zu parken. Von dort aus ist man nach wenigen Metern auf der aufgezeichneten Strecke. Von Beginn an ist es ein stetiges Auf und Ab. So ist die Strecke auch für ein schönes Intervalltraining geeignet.
Da die Anstiege nie steil sind, sind sie immer gut zu fahren und die Erholung kommt kurz drauf.
Warum der Tipp? Man fährt immer auf dem Rücken der Erhebungen und hat fast durchgehend eine super Aussicht auf den Winterstein und dem Taunus. Zur anderen Seite schaut man in das Niddatal. Im letzten Drittel hat man einen schönen Ausblick auf die Frankfurter Skyline.
Wenn bei mäßigen Temperaturen die Sonne scheint, muss man sich keine Gedanken um die Kleidung machen. Da es so gut wie kein Schatten gibt, ist die Temperatur meist gleichbleibend von Friedberg bis in die Stadt.
Ein weiterer Vorteil ist die gute Beschilderung.
Wenn nicht gerade der Wind um die Nase pfeift, bin ich in gut einer Stunde in Preungesheim. Rechnet man etwa 5 Kilometer und 20 Minuten mehr ein, ist man am Römer. Hat man keine Lust mehr mit dem Fahrrad zurückzufahren, hat man von verschiedenen Orten aus die Möglichkeit mit der S-Bahn oder dem RE/RB der deutschen Bahn zurück zu kommen.
Vielleicht möchte man doch noch ein Abstecher in die Hessentags-Stadt Bad Vilbel machen? Über den Nidda-Radweg ist man auch schnell in Bad Vilbel angekommen. Von hier gibt es auch eine optimale Bahnanbindung.
Neugierig? Sprecht mich an und wir gehen gemeinsam auf die Strecke oder ladest euch einfach die GPX-Datei runter und tretet in die Pedale 🙂
Bilder folgen in Kürze 🙂