{"id":1701,"date":"2015-07-26T21:24:41","date_gmt":"2015-07-26T21:24:41","guid":{"rendered":"http:\/\/cyclotourers.de\/?p=1701"},"modified":"2016-10-17T19:24:10","modified_gmt":"2016-10-17T19:24:10","slug":"vulkan-bike-schotten-2015","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/cyclotourer.de\/?p=1701","title":{"rendered":"Vulkan-Bike Schotten 2015"},"content":{"rendered":"<h4>Vulkan-Bike-Marathon Schotten \/ Bike-Festival des TGV Schotten<\/h4>\n<p><strong>26.07.2015<\/strong><\/p>\n<p>Endlich war es wieder soweit, der Vulkan-Bike-Marathon des <a href=\"http:\/\/www.radsport-tgv-schotten.de\/\" target=\"_blank\">TGV-Schotten<\/a> stand an. Besser! Seit diesem Jahr ist es gleich ein ganzes Bike-Festival. Das Komplette Wochenende mit den verschiedenen Veranstaltungen spielt sich auch nicht mehr in bzw. ab Schotten ab, sondern wurde auf dem Hoherodskopf an die Taufsteinh\u00fctte verlegt!<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.cyclotourer.de\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/IMG_7809.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-medium wp-image-2254 alignright\" src=\"http:\/\/www.cyclotourer.de\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/IMG_7809-300x225.jpg\" alt=\"IMG_7809\" width=\"300\" height=\"225\" \/><\/a>Aus meiner Sicht ist diese Neuerung f\u00fcr den TGV ein echter Gewinn! Ich w\u00fcnsche an dieser Stelle den gr\u00f6\u00dften Sportverein im Vogelsberg auch f\u00fcr die n\u00e4chsten Jahre weiterhin viel Erfolg. Und nat\u00fcrlich, dass sich dieses Event mit steigenden Teilnehmerzahlen fest in den MTB-Sport etabliert!<br \/>\nIm Vorfeld war ich l\u00e4ngere Zeit am \u00fcberlegen, ob ich mich auch samstags zur Enduro-Challenge anmelden sollte. Bei orkanartigen Windverh\u00e4ltnissen, war ich dann jedoch froh, wirklich \u201cnur\u201c als Zuschauer den Bird-Mountain besucht zu haben.<br \/>\nSo konnte ich meine Startunterlagen f\u00fcr den n\u00e4chsten Tag mitnehmen. Die Fahrr\u00e4der waren so f\u00fcr den Renntag entsprechend vorbereitet und fertig mit Startnummer und Transponder ausgestattet.<\/p>\n<h5>Vulkan-Bike-Marathon<\/h5>\n<p>Meine Partnerin und ich machten uns fr\u00fchzeitig auf den Weg. Als wir auf den Parkplatz ankamen, trafen wir ihren Vater. Er war auch schon an den letzten Vorbereitungen und besorgte sich \u00fcber einer Nachmeldung die n\u00f6tigen Rennunterlagen. Nun sollte einem sch\u00f6nen Renntag nix mehr im Wege stehen\u2026<br \/>\n\u2026 bis auf eine Entscheidung.<br \/>\nObwohl mir die Trails und die MTB-Strecken rund um den Hoherodskopf bekannt sind, sch\u00e4tzte ich die Streckenbedingungen v\u00f6llig falsch ein. In der Annahme, dass die Strecke nach den Regenschauern wieder gut abgetrocknet w\u00e4re, entschied ich mich f\u00fcr etwas mehr Luftdruck auf dem D\u00e4mpfer meines Conway MF 829. Ich hoffte, dass ich, abgesehen von dem Mehrgewicht des Fully\u2019s, durch das h\u00e4rtere Fahrwerk profitieren k\u00f6nne. Im Hinblick auf den anstehenden wurzeligen Wildsau-Trail, setzte ich mit etwas h\u00e4rterem Luftdruck auf ein geringeres Risiko von Durschl\u00e4gen. Schlie\u00dflich w\u00e4re, auf einer Kurzstrecke mit etwa drei\u00dfig Kilometer, ein Platten das \u201cAus\u201c. Gut gelaunt und fast euphorisch drehten wir eine Aufw\u00e4rmrunde. Danach gesellten wir uns mit den \u00fcbrigen Rennteilnehmern in den Startbereich.<br \/>\nEs dauerte nicht lange bis der Startschuss fiel!<br \/>\nIm Gegensatz zur Lang- und Mittelstrecke, f\u00fchrte die Startgerade sofort entgegengesetzt auf den Wildsau-Trail! Der mit Gras bewachsene Abschnitt hinter der Taufsteinh\u00fctte war absolut schlammig. Kurz vor mir schmierte einer f\u00f6rmlich ab und landete mit voller Breitseite im Schlamm. Die folgenden Teilnehmer konnten gerade noch ausweichen und es kollidierte kein weiterer.<br \/>\nBereits hier dachten wohl einige, sie w\u00fcrden das Rennen schon gewinnen. Es schenkte sich bei der folgenden Abfahrt niemand etwas und jeder versuchte mit aller Gewalt einen weiteren Platz gut zu machen. Und das, obwohl schon die dicken Schlammspitzer durch die Luft flogen und die Brillen jetzt schon verschmierten. \u00dcberholen war eigentlich auf dem schmalen Trail unm\u00f6glich, trotzdem wurde es immer wieder versucht. Die Reifen wollten in dem Morast einfach keinen Halt finden.<br \/>\nZwischendurch kamen etwas schnellere Abschnitte, jedoch war auch hier ein \u00dcberholen kaum m\u00f6glich. Volle Konzentration war gefragt! Den Blick stets auf die Strecke um blitzschnell reagieren zu k\u00f6nnen war unabdingbar! St\u00e4ndig bockte der Drahtesel und wollte in eine andere Richtung gleiten als der eigentliche Weg f\u00fchrte.<br \/>\nNach etwa zwei oder drei Kilometer war der erste schwierige Abschnitt geschafft. Nun folgte \u00fcber einen gut ausgebauten Waldweg ein l\u00e4ngerer Anstieg. Doch ich war schon am keuchen! Das erste St\u00fcck hat ein Haufen K\u00f6rner gekostet, und das, obwohl es nur bergab ging.<br \/>\nIch versuchte trotz der Steigung meinen Puls zu dr\u00fccken. Doch ich kam irgendwie noch nicht in das Rennen rein. Ich tat mir, obwohl ich ein paar Kontrahenten hinter mir lassen konnte schwer.<br \/>\nNun folgte der mir wohl bekannte Wildsau-Trail. Der Teil, der mit Wurzeln gespickt am ruppigsten war. Hier machte sich der hohe Luftdruck auf dem D\u00e4mpfer wie auf den Reifen bemerkbar. Leider nicht zum erhofften Vorteil. Auf dem nassen Untergrund fanden die Reifen einfach keinem Halt. Immer wieder musste ich mich mit dem Fu\u00df abfangen um St\u00fcrze zu vermeiden.<br \/>\nIch \u00fcberlegte anzuhalten um Luft von den Reifen zu lassen. Aber das w\u00fcrde Zeit kosten. Kostbare Zeit! Schlie\u00dflich hatte ich meine Verfolger dicht an den Fersen.<br \/>\nIch hatte nach nicht einmal einem Drittel der Strecke die Nase voll! Mir schossen Gedanken durch den Kopf, ob ich an der Verpflegungsstation, die sich im Start-\/Zielbereich befand, abbreche. Oder ob ich auf meine Partnerin warte um die Runde mit ihr gemeinsam zu Ende zu fahren!?<br \/>\nNachdem der Wildsau-Trail mit aller M\u00fche und Kraft geschafft war, kam doch wieder der Ehrgeiz in mir hoch! An der Versorgungsstation bekam ich eine Trinkflasche gereicht. Verfehlt! Mist! Nur wenige Schlucke vom isotonischen Nass sollten mir zun\u00e4chst reichen. Meine Flasche war noch fast voll, die h\u00e4tte dann locker bis zum Ziel gereicht.<br \/>\nDann lief mir eine Helferin vors Rad. Sie wollte auf der gegen\u00fcber liegenden Spur eine Trinkflasche reichen und verga\u00df in der Hektik, dass auf dieser Spur ja auch einer angebraust kommen konnte. Nur mit einem kurzen aber harten Bremsen konnte eine Kollision verhindern werden.<br \/>\nDie n\u00e4chste Trinkflasche konnte ich fassen. Einige kr\u00e4ftige Schlucke vom Rossbacher Iso sollten reichen. Die Flasche warf ich auf einen Haufen, wo einige Mitstreiter bereits ihre leeren Flaschen losgeworden waren.<br \/>\nNun stieg wieder ein wenig die Euphorie. Nachdem zweimal die Bundesstra\u00dfe gekreuzt wurde, f\u00fchrte die Strecke \u00fcber einen Waldweg in Richtung Bismarckturm. Weiter \u00fcber das alte Milit\u00e4rgel\u00e4nde zum Loipenhaus, dem Einstieg in den Hirsch-Trail!<br \/>\nMittlerweile hatte sich die Gruppe auseinandergezogen. Nur noch vereinzelte Mitstreiter waren zu sehen. Meine einzige Hoffnung lag jetzt am Hirsch-Trail, der trocknet in der Regel schneller ab.<br \/>\nKonnte ich nun vom Luftdruck profitieren?<br \/>\nEinige hundert Meter teilte ich mein Leid mit einem Kontrahenten. Wir kamen kurz ins Gespr\u00e4ch und schimpften \u00fcber den Wildsau-Trail. Auch wenn alles Schimpfen nix mehr \u00e4ndern konnte.<br \/>\nNun ging es am Loipenhaus vorbei \u00fcber die Loipen, dem Zubringer zum sch\u00f6nsten Teil des Hirsch-Trails. Auch hier waren tiefe schlammige Fahrspuren in den matschigen Untergrund gefahren. Teils tiefe Wasserpf\u00fctzen waren mit der hohen Geschwindigkeit nicht zu umfahren. Entsprechend flogen dicke Schlammbrocken durch die Luft. Die Dusche sollte sich nach dem Rennen lohnen.<br \/>\nJetzt blieb mir keine andere Wahl mehr. Ich musste stehen bleiben und Luft ablassen! Die groben Nobby-Nic von Schwalbe fanden, so prall aufgepumpt, einfach keinen Halt in dem weichen Morast.<br \/>\nMein Mitstreiter war nat\u00fcrlich nicht mehr zu sehen. Wahrscheinlich freute er sich insgeheim, dass ich nicht mehr in seiner N\u00e4he war. Freute er sich vielleicht zu fr\u00fch?<br \/>\nAuch der Hirsch-Trail war stellenweise sehr glitschig. Es gab seit dem Start schon keine M\u00f6glichkeit zu verschnaufen. Durchgehend war volle Konzentration gefragt. Jede Sekunde musste man damit rechnen, dass das Vorderrad rutschte und man die Kontrolle verlor. Das Hinterrad keinen Halt finden wollte oder auf einer Wurzel ausbrach.<br \/>\nTrotz allem konnte ich noch vier Kontrahenten einholen. Einer war gest\u00fcrzt! Nach seiner Aussage war zum Gl\u00fcck nix passiert und ich konnte guten Gewissens meinen Kampf gegen den Schlamm und den Mitstreitern fortsetzen.<br \/>\nNachdem der Hirsch-Trail geschafft war, f\u00fchrte die Strecke auf dem eigentlichen Rundkurs vom Hirsch weiter. Es folgte ein langer Waldweg mit einer stetigen aber moderaten Steigung. Ich f\u00fchlte mich auf einmal fitter als je zuvor an diesem Renntag. Mit drei weiteren Fahrern im Blick, kurbelte ich mich Meter f\u00fcr Meter n\u00e4her an sie ran.<br \/>\nAm \u201calten Schweden\u201c vorbei, zog die Strecke um einige Prozente an. Ein Vorteil f\u00fcr mich! Schneller unterwegs, aber doch von den ersten Strapazen erholt, konnte ich den ersten Beiden am Hinterrad kleben. Nun f\u00fchrte die Strecke auf einem Abschnitt des Fuchs-Trails. Wieder ein Wiesenweg, wieder schlammig. Doch es war nur eine kurze Etappe, dann folgte wieder ein normaler Waldweg. Der Untergrund wechselte kurz drauf von Schotter auf Asphalt.<br \/>\nDie Alpen\u00fcberquerung machte sich bezahlt. Ich konnte die ersten Beiden \u00fcberholen. Darauf eingestellt, dass die restliche Streckf\u00fchrung weiter auf dem \u201cFuchs\u201c verl\u00e4uft, trat ich nochmal kr\u00e4ftig in die Pedale. Doch viel fr\u00fcher als erwartet, zeigte ein kleiner Pfeil nach rechts von dem sch\u00f6nen und schnellen Streckenabschnitt fort.<br \/>\nDer Blick f\u00fchrte auf das steilste St\u00fcck des ganzen Rennens. Nun sollte es parallel zur Sommerrodelbahn zur\u00fcck auf den Hoherodskopf gehen. Wenn es durchgehend steil aufw\u00e4rts gegangen w\u00e4re, w\u00e4re es ja vielleicht noch okay gewesen. Aber so waren immer wieder noch steilere Rampen an dem Terrassenartigen Hang zu bew\u00e4ltigen.<br \/>\nUnd wen hatte ich jetzt vor mir? Mein Zeitgenosse vom ersten Teil des Hirsch-Trails! Er war auf einmal wieder in greifbarer N\u00e4he.<br \/>\nDa ich in etwa wusste was noch kommen sollte, konnte ich nochmal kr\u00e4ftig Druck auf die Pedalen pressen. Der Zeitgenosse wurde zum Kontrahenten und noch vor der Kuppe konnte ich ihn einholen. Die restliche Strecke ging \u00fcber das Magergras rasant weiter. Nur bei der Abfahrt zur Taufsteinh\u00fctte musste man stellenweise nochmal auf herausragende Steine achten. Mit einem Sprung \u00fcber die Bundesstra\u00dfe waren es nur noch wenige Meter bis zur Zieleinfahrt.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.cyclotourer.de\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/IMG_7808.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-medium wp-image-2253 alignleft\" src=\"http:\/\/www.cyclotourer.de\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/IMG_7808-300x225.jpg\" alt=\"IMG_7808\" width=\"300\" height=\"225\" \/><\/a>Fast zeitgleich mit einem M\u00e4del rollte ich \u00fcber die Matte der Zeitnahme\u2026 Ich lie\u00df ihr dank meines Vorsprungs zum Hintermann den Vortritt \u00fcber die langersehnte Ziellinie zu rollen.<br \/>\nEin \u00e4rgerlicher 16. Platz wurde von mir erreicht. Top 10 war mein Ziel! Nur durch die v\u00f6llig bescheuerte Idee an dem Fahrwerk und dem Luftdruck was zu \u00e4ndern, vermasselte ich mir das Rennen. Aber ok, die Knochen sind heil geblieben, es gab keine Sch\u00e4den am Fahrrad, ich bin Sturzfrei in das Ziel gekommen\u2026 Was will man mehr!?<\/p>\n<p>Stolz war ich auf meine Partnerin. Bei ihrem zweiten Rennen konnte sie trotz harter Konkurrenz den vierten Platz belegen!<br \/>\nIm Nachhinein ist das alles ja gar nicht mehr so schlimm gewesen. Zumindest nicht schlimm genug, um sich nicht aufs n\u00e4chste Jahr zu freuen!<br \/>\nIch hoffe es bleibt bei dieser Form des Vulkan-Bike-Marathons. Ich bin mir sicher, wenn das Wetter mitgespielt h\u00e4tte, dann w\u00e4re es ein sehr schnelles Rennen geworden\u2026 Bis auf den Wildsau-Trail. Denn, der Name ist Programm, Der Trail ist und bleibt einfach eine harte \u201cSau\u201c.<br \/>\nAn dieser Stelle vielen Dank an den TGV. Sie haben mit ihren zahlreichen Helfern wieder ein sch\u00f6nes Event auf die Beine gestellt.<br \/>\nAber ein noch gr\u00f6\u00dferer Dank geht an dieser Stelle Klaus Marbe alias Kokopelli. Denn ohne Ihn und seine flei\u00dfigen Helfer, h\u00e4tte die Strecke bei weitem nicht so ausgesehen wie sie ausgesehen hat! Nur durch seinen Flei\u00df, seiner Geduld und seinen Freunden wurden die Trails Fuchs, Hirsch, und Wildsau geschaffen.<br \/>\nIch bin mir sicher, dass das in Zukunft auch nicht die letzten und einzigen Trails im Vogelsberg sein werden\u2026 Denn langsam etabliert sich der MTB-Sport immer mehr auf dem Hoherodskopf. Die Stadt Schotten und die zust\u00e4ndigen Beh\u00f6rden denken langsam um, und sehen nicht mehr die Bilder von \u201cwilden Rowdys\u201c in der MTB-Szene.<br \/>\nAber das das dabei bleibt, liegt nat\u00fcrlich an uns selber. Ein freundliches \u201cHallo\u201c und ein Funken R\u00fccksicht auf die anderen Wald- und Forstbesucher reichen dabei vollkommen aus. Egal ob ein grobstolliger Wanderschuh, ein leichter Laufschuh oder einfach Familien beim Spaziergang\u2026, jeder hat das gleiche Recht die Natur auf seiner Weise zu nutzen.<br \/>\nBeste Gr\u00fc\u00dfe\u2026<\/p>\n<h5><a href=\"http:\/\/www.gpsies.com\/map.do?fileId=sbibhhvzghedyxgb\" target=\"_blank\">Link zur Strecke\u00a0<\/a><\/h5>\n<h5>Infos zu den Trails:<\/h5>\n<p><a href=\"http:\/\/www.cyclotourer.de\/wildsau-trail\/\" target=\"_blank\">Wildsau-Trail<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.cyclotourer.de\/hirsch-trail\/\" target=\"_blank\">Hirsch-Trail<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.cyclotourer.de\/fuchs-trail\/\" target=\"_blank\">Fuchs-Trail<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vulkan-Bike-Marathon Schotten \/ Bike-Festival des TGV Schotten 26.07.2015 Endlich war es wieder soweit, der Vulkan-Bike-Marathon des TGV-Schotten stand an. Besser! 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